Positionen & Stellungnahmen komba gewerkschaft nrw

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Positionspapier der komba jugend nrw: "Transparenz und Sicherheit für Auszubildende, Anwärter_innen und Praktikant_innen während der Corona-Schutzmaßnahmen"

In der aktuellen Corona-Krise zeigt der öffentliche Dienst seine Systemrelevanz und Leistungsfähigkeit. Nun hat er die Chance, unter Beweis zu stellen, dass er auch in schweren Zeiten ein guter und attraktiver Arbeitgeber ist und zu seinen Beschäftigten steht.

Das gilt auch und besonders für seine Auszubildenden, denn das sind seine Beschäftigen von morgen. Die bestehenden Einschränkungen wirken sich auch auf die kommunalen Ausbildungsverhältnisse aus.

Die komba jugend nrw fordert deshalb faire und transparente Lösungen für die Auszubildenden im öffentlichen Dienst.

Positionspapier: „Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen“

Die Arbeit der Beschäftigten in den Kommunen und ihren Betrieben verändert sich ständig und zunehmend. Insbesondere der demographische Wandel und die damit verbundene Anhebung des Pensions- und Rentenalters erfordert den Verbleib von älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, im folgenden Beschäftigte genannt, in den Dienststellen und Betrieben der Kommunen. Nachweislich steigt mit dieser Entwicklung die Anzahl der schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Beschäftigten deutlich an.

Daneben verändert sich nicht nur die Arbeitswelt als solche, sondern auch die Anforderungen an Arbeitsplätze durch die Digitalisierung und die sich ständig verändernden technischen Möglichkeiten nehmen rasant zu. Auch die Zusammenarbeit zwischen jungen und älteren Beschäftigten stellt eine besondere Herausforderung
für alle Beteiligten dar. Wertschätzung untereinander und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz sind Themen der Zukunft, die alle Beschäftigten erfassen wird.

Diese Entwicklung hat unmittelbare Auswirkungen auch auf die tägliche Arbeit der Schwerbehindertenvertretungen.

Positionspapier des Fachbereichs Ver- und Entsorgung zum "Nationalen Wasserforum"

Die deutsche Wasserwirtschaft steht vor immer neuen und komplexeren Herausforderungen: Klimawandel, demografische Entwicklungen, Landnutzungsänderungen, technologische Neuerungen und verändertes Konsumverhalten bringen umfassende Änderungen mit sich. All diese Faktoren haben Auswirkungen auf die Arbeitswelt und die Beschäftigten.

Damit die deutsche Wasserwirtschaft langfristig zukunftsfähig ist und ein attraktiver Arbeitgeber bleibt, müssen Maßnahmen erarbeitet werden, die auf die sich wandelnden Bedingungen reagieren. Dafür initiierte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gemeinsam mit dem Umweltbundesamt im ersten Jahr der UN-Wasserdekade im Oktober 2018 ein Nationales Wasserforum. Bundesumweltministerin Svenja Schulze eröffnete das Forum. Es bringt Akteure aus Wirtschaft, Verwaltung, Praxis, Gewerkschaften und Wissenschaft an einen Tisch.

Der Fachbereich Ver- und Entsorgung der komba gewerkschaft nrw ist Teil dieses auf zwei Jahre angelegten Forums und bringt seine Forderungen aktiv ein.

Positionspapier: "Mehr Fachkräfte für die frühkindliche Bildung"

Seit Jahren ist ein Wandel im System der Kitas von reinen Betreuungs- hin zu frühkindlichen Bildungseinrichtungen erkennbar. Ein umfassendes und auf den erhöhten Bedarf ausgerichtetes Konzept der Personalgewinnung ist bis heute jedoch ausgeblieben. Hinzu kommt, dass sich die Rahmenbedingungen für die vorhandenen Beschäftigten in den Kindertageseinrichtungen zunehmend verschlechtern. Personalnotstand, Arbeitsverdichtung und Bürokratisierung führen zu höheren Krankenständen und zu einem Attraktivitätsverlust des Berufsbildes. Die Folge: Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher.

Die komba gewerkschaft nrw fordert daher dringend ein umfassendes Konzept zur Fachkräftegewinnung mit Maßnahmen, die einerseits zur Entlastung der aktuell Beschäftigten beitragen und andererseits die Attraktivität des Berufsbildes in der Gesellschaft steigern.

Studie: "Übergriffe gegen Beschäftigte in Kommunalverwaltungen - Analyse und Handlungsempfehlungen"

Gewalt gegen Kommunalbeschäftigte. Ein Thema, das wir als komba gewerkschaft nrw bereits seit einigen Jahren kontinuierlich in den Blick nehmen und dessen Brisanz wir an Politik, Arbeitgeber und Dienstherren herantragen. Um diesen bestürzenden und untragbaren Entwicklungen jedoch mit konkreten Handlungsempfehlungen zu begegnen, fehlten bislang valide Zahlen.

Aus Gesprächen mit Vorgesetzten und Beschäftigten zu eigenen Gewalterfahrungen sowie Bürgerinnen und Bürgern zu ihren Einschätzungen hinsichtlich der Gegebenheiten innerhalb der Verwaltung, liegen nun gesicherte Erkenntnisse zu sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen vor. Was die Kolleginnen und Kollegen vorrangig benötigen, sind nicht zuletzt ausreichende Präventionsmaßnahmen und der Rückhalt der Vorgesetzten.

Wie bereits in einer ersten Untersuchung aus dem Jahr 2014 zur Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalverwaltungen konnte die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW erneut für die wissenschaftliche Durchführung der vorliegenden Studie gewonnen werden.


Diese Studie wurde im Auftrag der komba gewerkschaft nrw und des Instituts für Polizei- und Kriminalwissenschaften der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW durchgeführt und vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Aktionsplan: „Gemeinsam gegen Gewalt“

Feuerwehrleute und Rettungskräfte sollen besser vor Gewalt geschützt werden. Das ist das Ziel des Aktionsplans „Gemeinsam gegen Gewalt“. In einer gemeinsamen Erklärung bekräftigten die Initiatoren des Aktionsplans ihre Solidarität mit den Einsatzkräften im Land und stellten Maßnahmen vor.

„Gemeinsam gegen Gewalt“ ist eine Initiative des nordrhein-westfälischen Innenministeriums, des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Unfallkasse NRW, der komba gewerkschaft nrw, des Verbandes der Feuerwehren NRW, des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW und des Städte- und Gemeindebundes NRW.

Positionspapier des Fachbereiches Erziehung: "Gesundes Arbeiten in Kindertagesstätten"

Wie wird Gesundheit und Wohlbefinden im Arbeitsumfeld Kita beeinflusst? Dieser Frage widmet sich der Fachbereich Erziehung in einem Positionspapier.

Positionspapier der Kommission für Chancengleichheit: „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst“

Deutschland wird kulturell bunter. Der öffentliche Dienst hinkt dieser allgemeinen Entwicklung allerdings hinterher. Die Kommission für Chancengleichheit (KfC) fordert in einem Positionspapier die stärkere Öffnung für Menschen mit Migrationshintergrund.

Digitalisierung: Ohne Strategie kein Erfolg

Es ist das Zukunftsthema schlechthin mit erheblichen Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Die Rede ist von der zunehmenden und sämtliche Bereiche umfassenden Digitalisierung.

Positionspapier "Digitalisierung: Ohne Strategie kein Erfolg"

Positionspapier Kommission für Chancengleichheit: Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege

Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist seit einigen Jahren eine bedeutende Komponente hinzugekommen, nämlich die Pflege von Angehörigen, die eine immer größere Bedeutung erfährt.

Längst ist ein neues Zeitalter angebrochen, indem überwiegend Frauen in eine sog. Sandwichposition geraten können, wenn sie sowohl für die nachfolgende Generation als auch für ihre Eltern bzw. Schwiegereltern sorgen müssen. Beide Auf-gaben sind für sich genommen schon jeweils eine große Herausforderung, sie gleichzeitig erfüllen zu müssen, bedeutet für viele Betroffene oft eine enorme Belastung.

Positionspapier der Kommission Soziale Arbeit: Sozialpsychiatrische Dienste: Aufwertung sozialer Berufe – gleichwertige Bezahlung

Während sich die Psychiatrie bis tief in die 70-er Jahre in Behandlung und Erklärung fast ausschließlich medizinischer/ biologischer Modelle bediente, wurde 1975 mit der Psychiatrie Enquete ein Paradigmenwechsel eingeläutet, der die psychiatrische Versorgung bis heute stark verändert hat. Die Bedeutung anderer Professionen wie die der Psychologie, der Sozialen Arbeit, sowie die ambulante Versorgung bekamen einen hohen Stellenwert. Somit entstand in der Sozialpsychiatrie in hohem Maße eine Multiprofessionalität.

Positionspapier "Neues Kinderbildungsgesetz" (2017)

Es ist an der Zeit für eine grundlegende Erneuerung des Kinderbildungsgesetzes. Die Kindertagesstätte als Bildungseinrichtung muss durch ein neues Gesetz endlich gestärkt und zukunftsfähig gestaltet werden. Hierzu hält es die komba gewerkschaft nrw für absolut notwendig, dass eine Qualitätsanalyse mit einer klaren Festsetzung von Standards, einer Erarbeitung neuer Finanzierungsstrukturen vorangehen muss. 

Positionspapier zur Inklusion in den Kommunen der Kommission Schwerbehindertenrecht

Die Kommission für Schwerbehindertenrecht der komba gewerkschaft nrw hat sich unter Beachtung der Entschließung „Kommune im Wandel“ des Gewerkschaftstags vom 20. Mai 2016 mit der Frage der Inklusion von (schwer-)behinderten und gesundheitlich erheblich beeinträchtigten Menschen in den Kommunen und deren Betriebe befasst und verschiedene Positionen erarbeitet.

Entschließungen der komba gewerkschaft nrw zu „Kommune im Wandel“ (Gewerkschaftstag, Mai 2016)

Migration und Integration, Digitalisierung, Gewalt gegen Beschäftigte; Privatisierungen und ÖPP’s  und Demografischer Wandel – fünf starke Themen, zu denen die komba gewerkschaft nrw zu ihrem Gewerkschaftstag im Mai 2016 klar Position bezogen hat.

Positionspapier „Sicherheit und Gewaltprävention im Feuerwehr und Rettungsdienst“

Die komba gewerkschaft nrw nimmt Stellung zur zunehmenden Gewalt gegen Feuerwehr- und Rettungskräfte. In dem Positionspapier fordert sie die Aufnahme von Maßnahmen hin zu mehr Sicherheit für die Einsatzkräfte.

Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalverwaltung

Die komba gewerkschaft nrw verfolgt die Zunahme von gewalttätigen Übergriffen und verbalen Attacken auf kommunales Personal bereits seit geraumer Zeit. Ob hieran der allgemeine gesellschaftliche Wertewandel schuld ist oder ob dies auch an der angespannten Personallage im öffentlichen Dienst und der damit einhergehenden Arbeitsverdichtung liegt, stand nicht im Mittelpunkt der vorliegenden Broschüre. Vielmehr war es uns aus gewerkschaftlicher Perspektive wichtig herauszustellen, dass und wie das Personal so gut wie möglich auf Gefahrensituationen vorbereitet werden kann.

Mit dieser Broschüre wollen wir die Bereitschaft vor Ort, geeignete Maßnahmen einzusetzen fördern und dazu eine erste Hilfestellung geben. Auch mit kleinen Mitteln ist es dabei gut möglich, die Sicherheit in den Kommunalverwaltungen zu verbessern - mögen diese auch nur eine subjektiv empfundene werden. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, das notwendige Bewusstsein für mehr Sicherheit und Gewaltprävention vor Ort zu schaffen.

Wir hoffen sehr, dass sich insbesondere die Führungskräfte in den Kommunalverwaltungen Zeit für die Lektüre nehmen und die Umsetzung der grundlegenden Erkenntnisse aus dieser Broschüre vor Ort - natürlich auch in Zusammenarbeit mit den Personalvertretungen - fördern. 

Broschüre zur Untersuchung (Din A4, 46 Seiten) kann HIER angefordert werden

Stellungnahme zum "Gesetz zur qualitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung" (Kinderbildungsgesetz)

Die komba gewerkschaft nrw nimmt Stellung zur zur Refrom des Kidnerbildungsgesetzes. Darin lobt sie positive Ansätze, fordert aber weitergehende Verbesserungen.

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Kontakt

komba gewerkschaft nrw
Norbertstraße 3
50670 Köln
Telefon: 0221 912852 0
Fax: 0221 912852-5
Mail: info(at)komba-nrw.de

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Wir für Sie

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