04.01.2014 / komba gewerkschaft nrw

komba „50 plus“ beim „Dresdner Striezelmarkt“

Foto: komba gewerkschaft nrw

Der Arbeitskreis 50plus der komba gewerkschaft nrw reiste in der Zeit vom 15. bis 17. Dezember 2013 nach Dresden.

Unter der Leitung der bewährten Reiseleiterin Claudia Otto machten sich 44 Kolleginnen und Kollegen auf den Weg. Unter den Teilnehmern befand sich auch der Vorsitzende Klaus-Dieter Schulze.

Dresden ist die Landeshauptstadt Sachsens und vor Leipzig die größte Stadt dieses Bundeslandes. Begeistert waren die Teilnehmer vom „Striezelmarkt“, einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. In diesem Jahr fand der 579. Striezelmarkt mit 233 Ständen statt. Der Name des Striezelmarktes leitet sich vom Dresdner Stollen ab, der im Mittelhochdeutschen Strutzel oder Striezel genannt wird.

Ein weiteres Erlebnis war die Stadtrundfahrt durch Dresden. Diese Stadt ist nach einem umfangreichen Wiederaufbauprogramm nach über 20 Jahren wieder zu einer der schönsten Großstädte Europas geworden. Den architektonischen und auch emotionalen Höhepunkt des Aufbaus markiert sicher die wieder entstandene Frauenkirche im Herzen der Stadt.

So war es eine angenehme Pflicht der Reiseteilnehmer, die Frauenkirche zu besichtigen und sich so einen eigenen Überblick zu verschaffen.
Um den Tag erfolgreich beschließen zu können, erfolgte noch eine Fahrt in die Sächsische Schweiz. Hier hatten die Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit zum Besuch des Weihnachtshauses in Langenwolmsdorf und der dortigen Schauwerkstatt zur Herstellung der erzgebirgischen Holzkunst.
Im Parkhotel Neustadt gab es noch eine überraschende Einkehr mit Beköstigung in Form des „Dresdner Stollen“.

Drei Tage vergehen schnell. Am Schlusstag führte die Reise noch in die Lutherstadt Eisleben. Sie hat ca. 24.000 Einwohner und liegt im östlichen Harzvorland. Der größte Sohn der Stadt, Martin Luther, wurde dort geboren. Die Stadt bewahrt mit Stolz das Andenken an den Reformator und führt seit 1946 den Beinamen „Lutherstadt“.

Alle waren sich einig, es war eine leider (zu) kurze, gelungene Reise.

Klaus-Dieter Schulze dankte Claudia Otto für ihr Engagement und wünschte ihr für die weiteren Reiseplanungen viel Erfolg.