Das Notfallsanitätergesetz (NotSanG) ist ein deutsches Bundesgesetz über den Beruf des Notfallsanitäters, einer rettungsdienstlichen Qualifikationsstufe oberhalb des Rettungsassistenten zum Einsatz in der Notfallrettung. Es ist am 1. Januar 2014 in Kraft getreten.

Ziel des NotSanG ist eine Reform der Ausbildung nach dem Rettungsassistentengesetz. Im Rahmen dieser Reform soll die Ausbildungszeit deutlich auf drei Jahre verlängert und die Notkompetenz erweitert und klarer geregelt werden. Ein weiteres Ziel dieser Reform ist die bessere Vergleichbarkeit der rettungsdienstlichen Ausbildung in den Bundesländern und in der Europäischen Union. Zur Verbesserung der Ausbildungsqualität der Rettungsdienstschulen wurden im Gesetz einheitliche Qualitätsanforderungen an die Rettungsdienstschulen festgeschrieben. Diese liegen oberhalb der bisherigen Anforderungen. (Quelle: wikipedia.de)

Dazu: Feuerwehrinfo 4/2014 "Informationen zum Notfallsanitätergesetz - Fragen und Antworten" als pdf-Dokument zum Downloaden

Weitere Informationen zum Downloaden:



Anlagen zum NotSanG (zur Verfügung gestellt vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, www.mgepa.nrw.de):

  • Anlage 1: Hinweise zur Anrechnung der Laufbahnausbildung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst im Lande Nordrhein-Westfalen im Umfang ihrer Gleichwertigkeit gemäß § 9 NotSanG
  • Anlagen 2: Katalog „Invasive Maßnahmen durch Notfallsanitäterinnen und -sanitäter“
  • Anlage 3: Medikamentenkatalog „Invasive Maßnahmen durch Notfallsanitäterinnen und -sanitäter“
  • Anlage 4: Besondere Hinweise der Ärztlichen Leitungen Rettungsdienst
  • Anlage 5: Mögliche Qualifikation des ausbildenden Personals
  • Anlage 6: Curriculum für die Weiterbildung zur Praxisanleitung (Lehrrettungswache)
  • Anlage 7: Benotungsmatrix zur Prüfung der Praxisanleitungen