05.12.2017 / komba gewerkschaft nrw

Gewalt gegen Beschäftigte: komba nrw zeigt sich bestürzt

TheDigitalArtist / pixabay.com
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Nach dem gewaltsamen Übergriff auf den Bürgermeister von Altena macht nun eine weitere Gewalttat betroffen. Am Montag (4. Dezember) wurde ein Mitarbeiter des Jobcenters in Hattingen Opfer eines Angriffes. Die komba gewerkschaft nrw ist erschüttert und verurteilt die Taten aufs Schärfste.

„Gewalt gegen Amtsträger und Beschäftigte im öffentlichen Dienst ist für uns ein absolutes No-Go. In solch verabscheuungswürdigen Taten manifestieren sich der mangelnde Respekt untereinander und die Verrohung der Gesellschaft“, sagt Andreas Hemsing, Landesvorsitzender der komba gewerkschaft nrw, „Entscheidungen nicht nachvollziehen zu können ist das eine, aber diese gleich in verbaler oder tätlicher Gewalt münden zu lassen, ist vollkommen unverständlich und darf nicht geduldet werden. Taten wie diese müssen geahndet werden.“

Die komba gewerkschaft nrw macht sich für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst stark. Sie setzt sich unter anderem in Studien intensiv mit der zunehmenden Gewalt gegen Beschäftigte auseinander. Daraus sollen nicht zuletzt praktische Maßnahmen abgeleitet werden, um die Kolleginnen und Kollegen besser zu schützen.

Pressemitteilung der komba gewerkschaft nrw "Gewalt gegen Beschäftigte: komba nrw zeigt sich bestürzt" als pdf-Download